Hitzewallungen in den Wechseljahren

Ständige Hitzewallungen, unangenehme Schweißausbrüche und den Schlaf raubender
Nachtschweiß begleiten nahezu alle Frauen in den Wechseljahren. Erfahren Sie mehr
über diese Symptome, wie es dazu kommt und was Sie dagegen tun können.

Inhalt

  • Anzeichen und Symptome

  • Wissenswertes

  • Vorbeugung und Behandlung

  • Unsere Tipps für Sie

Hitzewallungen in den Wechseljahren: Anzeichen und Symptome

Schwitzen beim Sport oder in der Sauna ist eine ganz normale Reaktion des Körpers, um die Körpertemperatur zu regulieren. Auch übermäßiges Schwitzen (medizinisch: Hyperhidrose) oder Nachtschweiß kann bei jedem Menschen mehr oder weniger häufig auftreten und verschiedene Ursachen haben wie z.B. Infekte, starkes Übergewicht, psychische Auslöser sowie Alkohol, Nikotin oder scharf gewürzte Speisen.

In den Wechseljahren hingegen haben mindestens zwei Drittel der Frauen sogenannte vasomotorische Beschwerden, wie Hitzewallungen, Nachtschweiß und Schweißausbrüche.

Hitzewallungen beginnen meist im Brustbereich und breiten sich schubartig über den Hals und Kopf in die Oberarme aus. Das Herz schlägt schneller und es kann zu Hautrötungen, Schweißausbrüchen und Herzklopfen kommen. Die Episoden sind üblicherweise relativ kurz und dauern meist nur wenige Minuten, allerdings können sie mehrmals am Tag auftreten.

Hitzewallungen in den Wechseljahren – Wissenswertes

Hitzewallungen, Nachtschweiß und Schweißausbrüche gehören zu den häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren und sind somit ein sehr charakteristisches Anzeichen für die Wechseljahre. Hitzewallungen sind eine Reaktion des Körpers auf den sich verändernden Hormonspiegel in den Wechseljahren. Im Laufe der Zeit legen sie sich wieder. Dauer und Ausprägung der Hitzewallungen sind individuell sehr unterschiedlich, üblicherweise kommen sie 1-2 Jahre vor der Menopause und können bis zu 5 Jahren nach der Menopause andauern.

Hitzewallungen treten vor allem in der Perimenopause und frühen Postmenopause auf und nehmen danach wieder ab.

Bei jeder fünften Frau sind die Beschwerden so stark ausgeprägt, dass eine ärztliche Behandlung in Betracht kommt.

Hitzewallungen können bis zu 15 Jahre andauern, die übliche Dauer liegt bei 4 – 5 Jahren. Die Perimenopause und die frühe Postmenopause sind die Zeiträume in denen die Hitzewallungen typischerweise besonders stark ausgeprägt sind.

Hitzewallungen in den Wechseljahren: Vorbeugung und Behandlung

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Nachtschweiß sind unerfreulich, nervig und können belasten. Sie sind vorübergehende Begleiterscheinungen der Wechseljahre und ihnen liegt in diesem Fall keine Erkrankung im eigentlichen Sinne zu Grunde.

Wenn die vasomotorischen Beschwerden leicht ausgeprägt sind, können Hausmittel und Verhaltensänderungen schon gute Abhilfe schaffen, bei mittleren Beschwerden sind freiverkäufliche Mittel eine Überlegung wert und bei stark ausgeprägten Symptomen kann eine ärztliche Behandlung in Frage kommen.

menoelle® und Hitzewallungen

Durch den ganzheitlichen Wirkansatz sind menoelle® Tabletten das Mittel der Wahl zur wirksamen, hormonfreien und gut verträglichen Linderung von Wechseljahresbeschwerden, insbesondere wenn eine klassische oder pflanzliche Hormontherapie nicht möglich oder gewünscht ist.

menoelle® Tabletten sind auch eine sinnvolle Alternative, falls andere Produkte nicht ausreichend wirksam sind oder auf Grund ihres Nebenwirkungsrisikos bzw. ihrer Anwendungsbeschränkungen nicht in Frage kommen.

EstroG-100® und Hitzewallungen

Der natürliche Heilkräuterextrakt EstroG-100® lindert zahlreiche Unannehmlichkeiten der Wechseljahre und hat bei Hitzewallungen und Nachtschweiß eine hohe Effektivität, In klinischen Studien konnte eine Reduktion des Auftretens von Hitzewallungen und Nachtschweiß um etwa 65 % gezeigt werden.

Im Gegensatz zu allen anderen Mitteln gegen Wechseljahresbeschwerden gibt es für menoelle® Tabletten keine Anwendungsbeschränkungen. Auch sind keine unerwünschten Wirkungen bekannt, sodass Sie mit menoelle® Ihre Beschwerden dauerhaft lindern können.

Stichwort Arztbesuch

Stark ausgeprägte vasomotorische Beschwerden sind eine zugelassene Indikation für eine Hormonersatztherapie (HRT). Da viele Frauen Vorbehalte gehen eine HRT haben, ist eine ausführliche Untersuchung und Beratung bei der Ärzt:in Ihres Vertrauens unerlässlich, um die Notwendigkeit und Ihre persönlichen Risikofaktoren sowie Alternativen abzuklären.

Gut zu wissen ist, dass die Risiken der HRT vor allem mit dem Alter, der Dosis und der Anwendungsdauer verknüpft ist. Deshalb wird eine HRT heute so früh wie möglich, so niedrig dosiert wie möglich und so kurz wie möglich angesetzt.

Als hormonfreie Alternativen zur Behandlung von Hitzewallungen gibt es mittlerweile gute Erfahrungen mit verschiedenen verschreibungspflichtigen Medikamenten, die eigentlich in anderen Indikationen eingesetzt werden. Beispielsweise haben sich niedrig dosierte Antidepressiva vom SSRI-Typ (und auch SNRI-Typ) zur Behandlung von Hitzewallungen bewährt und sind in den USA teilweise dafür zugelassen. Als selektive Serotonin-Wiederaufnahmeinhibitoren normalisieren sie auch die Steuerung der Körpertemperatur. Die Hauptwirkung kann dabei durchaus erwünscht sein, wenn gleichzeitig eine depressive Verstimmung vorliegt.

Hitzewallungen sind vor allem lästig und unangenehm. Was können Sie dagegen tun?

Vermeiden Sie möglichst alles, was Hitzewallungen begünstigt:

Genussmittel wie Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol und Zigaretten sowie scharfe Gewürze wie Ingwer oder Chili oder auch schweres Essen meiden oder reduzieren.

Auch Übergewicht kann zu leichterem Schwitzen führen, deshalb ist es günstig, Normalgewicht zu halten oder anzustreben.

Lockere und atmungsaktive Baumwollbekleidung ist eine empfehlenswerte Wahl in „hitzigen Zeiten“.

Sorgen Sie gleichzeitig für eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Bewegung und Yoga für Ausgleich und Entspannung:

Optimal ist eine leichte Ernährung mit viel Gemüse und Obst sowie ausreichender Flüssigkeitszufuhr, am besten mindesten 2 Liter Mineralwasser oder ungesüßten Tee täglich.

Positiv wirkt sich auch Bewegung und Sport aus. Sei es im Alltag – mal auf das Auto oder den Aufzug verzichten – oder beim Walken, Radfahren, Spazierengehen oder Wandern.

Zum gezielten Stressabbau und für Entspannung eignen sich beispielsweise Yoga, Autogenes Training oder Tai Chi.

menoelle® Tabletten – die hormonfreie und natürliche Alternative in den Wechseljahren

Wenn Sie eine wirksame, hormonfreie und natürliche Alternative für Ihre Begleiterscheinungen in den Wechseljahren suchen, dann sind unsere menoelle® Tabletten genau das Richtige für Sie: