Die Wechseljahre treten typischerweise im Alter zwischen 40 und 60 Jahren auf. In den Wechseljahren verändert sich die körpereigene Hormonproduktion der Frau. Dies ist ein natürlicher Vorgang, der jedoch mit mehreren unangenehmen Begleiterscheinungen wie lästigen Hitzewallungen, gelegentlichen Schweissausbrüchen, Erschöpfung und Müdigkeit einhergehen kann, die die Lebensqualität der Frau nachhaltig beeinflussen können.

Die Wechseljahre kommen und mit ihnen verändert sich einiges

Die Wechseljahre sind ein neuer Lebensabschnitt und keine Krankheit. Viele Frauen entdecken die positiven Seiten des Lebensabschnitts und freuen sich auf das Ende der Regelblutungen. Für sie ist der Übergang, der zum Älterwerden dazugehört, eine Zeit des Bewusstseinswandels, des Umbruchs und der Auftakt für einen Neuanfang. Sie nutzen die Signale, um in der Mitte ihres Lebens die Weichen neu zu stellen, und setzen endlich ihre Träume in die Tat um. So wie die Pubertät ein Wandel vom Mädchen zur Frau ist, wechseln wir in den Wechseljahren in einen neuen Lebensabschnitt. Alles ist in Bewegung, innen und außen. Vieles scheint sich zu verabschieden und Neues lockt. Wie unterschiedlich Frauen damit umgehen, hängt immer mit der individuellen Lebensgeschichte der Frau zusammen. Es ist Herausforderung und Chance zugleich.

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Wechseljahresbeschwerden können unterschiedlich ausfallen und die
Lebensqualität auf verschiedene Weise beeinträchtigen.

PHASEN DER
WECHSELJAHRE

Die Wechseljahre verlaufen üblicherweise in 4 Phasen:

› Prämenopause
› Perimenopause
› Menopause
› Postmenopause

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Häufige Wechseljahresbeschwerden sind Hitzewallungen,
Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen und Nervosität.