Hormone in den Wechseljahren?

Was hilft gegen Beschwerden in den Wechseljahren? Soll man Hormone nehmen und wenn ja, wie gefährlich können Sie sein? Diese Fragen stellen sich viele Frauen, die sich mit den unangenehmen Begleiterscheinungen der Wechseljahre konfrontiert sehen.

Die Wechseljahre – Eine Zeit, die für den Großteil der Frauen mit vielen Symptomen in unterschiedlicher Ausprägung und Stärke einhergehen, die mitunter die Lebensqualität deutlich einschränken. Dazu können Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen oder Vaginaltrockenheit zählen. Circa 60% aller Frauen haben so starke Beschwerden, dass sie nach effektiven Behandlungsmethoden suchen und sogar ärztlichen Rat beanspruchen müssen.

Lange Zeit ging man davon aus, dass eine Hormonersatztherapie über einige Monate die Beschwerden lindern kann. Um diese Annahme zu prüfen, rief die Women’s Health Initiative (WHI) in den USA eine große Studie ins Leben.

Fünfeinhalb Jahre später der Schock: Bei den Frauen, die Hormone erhielten, war es nicht etwa zu weniger Herzinfarkten und Schlaganfällen gekommen – das Risiko war teils sogar erhöht. Parallel stieg die Gefahr für Thrombosen und Brustkrebs. Obwohl eine Behandlung mit Hormonen in manchen Fällen sinnvoll sein kann suchen Frauen heutzutage oft zunächst nach hormonfreien Produkten, um den Begleiterscheinungen der Wechseljahre entgegenzutreten.

 

 

Wie sieht es nun mit den sogenannten Phytoöstrogenen, wie zum Beispiel den Isoflavonen aus?

Laut Europäischer Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) gibt es keine ausreichend gesicherten Hinweise, dass Soja-Isoflavone bei Wechseljahresbeschwerden helfen. Auch eine vorbeugende Wirkung bei Osteoporose durch Isoflavone ist nach derzeitigem Wissensstand nicht ausreichend erwiesen. Aufgrund der unklaren Sicherheitslage bei der Einnahme von Isoflavonen, hat die EFSA Tageshöchstmengen empfohlen. Ein Marktcheck der Verbraucherzentralen im Oktober 2019 zeigt ein erschreckendes Ergebnis: 64 % der isoflavonhaltigen Produkte überschreiten diese empfohlenen Tagesmengen.

Auch die Verbraucherzentralen raten von der Einnahme Isoflavon-haltiger Nahrungsergänzungsmittel eher ab. Es besteht immer noch eine gewisse Unsicherheit darüber, ob das bei Frauen in den Wechseljahren ohnehin gesteigerte Brustkrebsrisiko durch die Verwendung solcher Produkte weiter erhöht werden könnte. Darüber hinaus wird empfohlen Isoflavon-haltige Produkte nicht länger als 3 Monate einzunehmen.

Was ist anders an menoellle?

menoelle besteht aus dem patentierten und bei menopausalen Begleiterscheinungen weltweit erfolgreichen Pflanzenextrakt „EstroG-100“. Zusätzlich angereichert mit einem Vitamin- und Mineralstoffkomplex ist menoelle dafür optimiert, die vielfältigen Beeinträchtigungen in den Wechseljahren zu lindern und möglichen Mangelerscheinungen entgegenzuwirken und auszugleichen. menoelle ist dabei vegan, frei von Isoflavonen, Soja und Phytoestrogenen.

menoelle kann grundsätzlich von allen Frauen eingenommen werden, bei denen negative Begleiterscheinungen der Wechseljahre auftreten. Besonders für Frauen, die unter Wechseljahresbeschwerden leiden aber aufgrund von anderen Erkrankungen (oder Vorerkrankungen) keine Hormone, Phytoestrogene oder Isoflavone einnehmen sollten und/oder aus anderen Gründen keine Hormone einnehmen möchten, ist menoelle mit EstroG-100 eine neue sinnvolle und gut verträgliche Alternative.

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